HomeGeneral Logistics Systems Germany

Sie versenden Pakete?
Kontaktieren Sie uns
Sie erwarten Pakete?
Kontaktieren Sie uns
0900-1515700 (0,95€/Min aus dem dt. Festnetz) oder 22115 (0,99€/Min aus dem Mobilfunk)

Home Jobs Your GLS

GLS investiert 20 Mio. Euro in Scanner-Technologie

Amsterdam, 01. November 2005. Die General Logistics Systems B.V., Amsterdam (GLS), führt ab Oktober 2005 rund 18.000 neue mobile Terminals mit Scanfunktion und 5.000 Scan Stationen in ganz Europa ein. „In Zusammenarbeit mit IBM und Symbol Technologies ist eine Spezialentwicklung gelungen, die Kunden sowohl beim Paket- als auch Expressversand am Markt einzigartige Vorteile bietet“, sagt Rico Back, CEO der General Logistics Systems B.V., Amsterdam (GLS). Die Einführung verläuft sukzessive. GLS investiert rund 20 Mio. Euro.

Sendungsverfolgung beginnt beim Barcode-Label: „Bereits seit 2002 versendet GLS Pakete mit einem einheitlichen Routerlabel und ohne jegliches Umlabeln innerhalb des europäischen Marktes“, erklärt Johannes Ruttinger, Managing Director GLS IT Services. Jetzt wird das Label erweitert. Ab Ende 2006 sind auch das Produkt und die Serviceleistungen fester Bestandteil des Barcodes. Danach wird dieser spezifizierte Barcode in den Kundensystemen Einzug halten und die Versandabwicklung – z. B. über die GLS Box – einfacher machen.

Die Sendungsverfolgung wird revolutioniert

Nun startet die GLS sukzessive mit neuen mobilen Terminals und Scan Stationen in ganz Europa. Die neuen robusten Symbol Terminals der Serie MC3090 haben neben der Scanfunktion eine Wireless LAN-Verbindung (WLAN), Farbbildschirme sowie eine hochauflösende Kamera (2D Imager), mit der digitale Bildinformationen aufgenommen werden können. Und: Die Batterie der Geräte ermöglicht sehr lange Betriebszeiten. In den neuen Scan Stationen ist das Orts- und Postleitzahlenwerk für Gesamteuropa integriert. Sie werden stationär in Depots und Umschlagsplätzen eingesetzt und sind in der Abwicklung deutlich schneller als die bestehenden Systeme.

Dank der drahtlosen Verbindung an das satellitengestützte GPRS-System werden künftig alle Informationen online und in Echtzeit per Datenfunk übertragen. Sowohl mobile Terminals, Scan Stationen als auch die GLS-Zustellfahrzeuge sind an das System angeschlossen.

„Die Revolution in der Sendungsverfolgung ist jedoch nicht die Hardware, sondern die von GLS entwickelte Software, die das Zusammenspiel aller Komponenten ermöglicht“, erläutert Ruttinger. Sie wird von der GLS IT Services entwickelt und ist so konzipiert, dass GLS bezüglich der Auswahl von Hardware-Lieferanten unabhängig ist.

Viele Vorteile für den Kunden

„Während andere Unternehmen derzeit noch die digitale Empfängerunterschrift einführen, können wir unseren Kunden bereits eine Fülle von zusätzlichen Informationen bieten – online und in Echtzeit“, sagt Back. „Neben der bewährten Empfängerunterschrift lassen sich jetzt auch Firmenstempel oder Empfängeradressen darstellen und dokumentieren.“

Die nächsten geplanten Schritte der GLS: Kunden sollen künftig auch Umverfügungen online veranlassen und wichtige Sendungsinformationen per SMS erhalten können. Außerdem ist geplant, die Zustelltouren der Fahrzeuge über in Scanner integrierte Navigationssysteme zu optimieren und On Call Pick Ups zu ermöglichen.

Neue Geschäftsfelder erschließen

GLS führt die neue Scannertechnologie europaweit bis Ende 2008 ein. Damit kann das Unternehmen seine marktführende Rolle hinsichtlich der Sendungsverfolgung und der sicheren Sendungszustellung europaweit behaupten.

„Im Rahmen unseres 5-Jahres-Plans werden wir bis 2010 nicht nur unsere Standard-Paketdienstleistung optimieren, sondern auch ein leistungsfähiges Expressnetz europaweit etablieren sowie die Zustellung an Privathaushalte qualitativ hochwertig ermöglichen“ resümiert Back. „Mit der neuen Scannertechnologie schaffen wir die Voraussetzung für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder.“

GLS in Deutschland

Unsere Werte

*Zum Runterladen bitte mit rechter Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.